Amateurfunk

 

 

 

 

Von 1977 bis 1992 war ich auf VHF/UHF aktiv. Meine Geräte waren ein ICOM IC202 und ein TS700 von Kenwood  für 2m. Für 70cm stand ein ICOM IC402  zur Verfügung. Die PA´s für 2m (150W) und 70cm (200W) sorgten für ein kräftiges Signal. Eine 16 Element und eine 21 Element Tonna, mit einer Höhe von ca. 50m ü.G leisteten beste Arbeit und hatten ab und zu unter den starken Stürmen sehr zu leiden. Oft riss der Wind Teile des Booms herunter und dann war Flickarbeit  angesagt . Aber sie waren immer Garant für sehr schöne Verbindungen. Hier habe ich alles probiert was möglich war. Die KW kam dabei etwas zu kurz. Die Ausrüstung eine Yaesu Line und eine Fritzel GPA50 bestimmten hier das Geschehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab 1992 ist der Antennenstandort von den hohen Kiefern des Brandenburger Waldes umgeben. Was tun ? Ein Beam passte nicht auf das Grundstück. Aber eine Quad von VDL die quetschte sich zwischen die Bäume. Somit waren fünf KW-Bänder abgedeckt . Für 40+80m  hängt ein Doppeldipol in 16m Höhe und ein Dipol für 30m zwischen den Ästen der Kiefern.   Im August 2011 habe ich von meinem Funkfreund DL7UML einen  Mast  für  eine  6m Yagi bekommen und natürlich sofort aufgebaut. (siehe hier)                                         

 

Manfred DANKE dafür!

 

 

 

 

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